S-Monovette®

S-Monovette®

S-Monovette® - Die Revolution in der Blutentnahme. Ein Blutentnahmesystem, das 2 Blutentnahmetechniken - die Aspirationstechnik und die Vakuumtechnik - vereint. Die S-Monovette® eignet sich für alle Venenverhältnisse und gewährleistet eine optimale Probenqualität  - und damit beste Ergebnisse. Die Aspirationstechnik ist eine schonende Abnahmetechnik für die tägliche Routine. Mit der Vakuumtechnik steht immer ein "frisches" Vakuum zur Verfügung. Von jung bis alt. Die S-Monovette® - so individuell wie ihre Patienten.

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Allgemein

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    Warum hat die S-Monovette® einen Schraubverschluss?

    Der Schraubverschluss ermöglicht ein sanftes Öffnen der Röhre und minimiert den Aerolsoleffekt, der bei der Verwendung von Stopfen entsteht.

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    Gibt es eine S-Monovette® ohne Zusätze?

    Ja, die neutrale S-Monovette® ist frei von Additiven und in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

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    Entspricht die S-Monovette® den IATA Vorschriften für den Probenversand mittels Luftfracht?

    Ja, die S-Monovette® erfüllt diese Anforderungen der IATA Vorschriften und ist bei einer Druckdifferenz von 0,95 kPa flüssigkeitsdicht.

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    Welche Lagerbedingungen werden für die S-Monovetten empfohlen - vor Blutentnahme?

    Wir empfehlen die Lagerung bei Raumtemperatur.

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    Aus welchem Material besteht die S-Monovette®?

    Die S-Monovette® besteht ausschließlich aus Kunststoff. Sie ist daher besonders bruchsicher und ideal für den Transport geeignet. Hauptbestandteile sind die Röhre aus Polypropylen (PP), die Membranschraubkappe aus Polyethylen (PE) und Naturkautschuk sowie der Kolben aus Polyethylen (PE).

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    Wie sind die S-Monovetten verpackt?

    Die S-Monovette® wird standardmäßig zu 50 Stück im Pappkarton verpackt. Dies gewährleistet ein geringes Müllaufkommen und eine einfache Entsorgung.

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    Aus welchem Material besteht die Membran der Schraubkappe und warum ist sie tiefergesetzt?

    Die Membran besteht aus Naturkautschuk und ist in der Schraubkappe tiefergesetzt, um einen direkten Kontakt mit der Einstichstelle zu verhindern. Ergebnis ist ein verbesserter Infektionsschutz, der dem Anwender ein sicheres Arbeiten mit der S-Monovette® ermöglicht.

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    Gibt es ein Verfallsdatum und wenn ja, wo kann es abgelesen werden?

    Um Einflüsse durch  Alterungsprozesse auszuschliessen und zur Gewährleistung einer gleichbleibend hohen Probenqualiät ist ein Verfallsdatum erforderlich. Dieses wird in Monat und Jahr angegeben und steht auf dem Produkt und den Verpackungen.

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    Wie ist die S-Monovette® zertifiziert?

    Die S-Monovette® ist als In Vitro Diagnostikum klassifiziert und ist CE gekennzeichnet. Das gesamte Qualitätsmanagementsystem ist nach EN ISO 13485 zertifiziert.

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    Hat das Alter der S-Monovette® einen Einfluss auf das Nennvolumen?

    Das Alter der S-Monovette® hat keinen Einfluss auf das Füllvolumen. Die S-Monovette® ist so konzipiert, dass immer ein 100 %iges Nennvolumen gewonnen werden kann.

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    Gibt es ein Blutentnahme-Röhrchen mit besonders geringem Volumen für die venöse Blutentnahme?

    Ja, die S-Monovette® Pädiatrie gibt es in den Volumina 1,1ml - 1,4ml - abhängig von der Präparierung.

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    Welche Referenzwerte gelten für die S-Sedivette®?

    Die Messergebnisse der S-Sedivette® entsprechen der Westergren-Methode, dementsprechend gelten die Westergren-Referenzbereiche auch für die S-Sedivette®.

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    Welche Senkungspipette ist für die S-Sedivette® geeignet?

    Für die BSG Bestimmung mit der S-Sedivette® ist keine Senkungspipette erforderlich. Die Blutentnahme, der Transport und die Messung können sicher im verschlossenen Blutentnahmeröhrchen, der S-Sedivette®, erfolgen.

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Präanalytik

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    Welche Einflussfaktoren gibt es?

    Der Patient sollte vor der Blutentnahme mindestens 10 Min. sitzen, Stauungszeit, Punktion, Entnahme-Reihenfolge, korrekt befüllen (Citrat, EDTA), Mischen der Probe, Lagerungs- und Transportbedingungen (z.B. Temperatur), Blutentnahme: Wahl der Methode - Aspiration oder Vakuum.

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    Warum ist die Hämolyse von besonderer Bedeutung?

    Hämolytische Proben verfälschen je nach Grad der Hämolyse die Bestimmung von Analyten bzw. machen sie unmöglich und eine erneute Blutentnahme ist erforderlich. Hier einige Beispiele von Parametern die beeinflusst werden können: LDH, K, AST (GOT), ALT (GPT), Troponin, ß-HCG, Glukose, CK, PT, aPTT, D-Dimer. 

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    Wie kann ich Hämolyse verhindern?

    Nachfolgend einige der wichtigsten Einflussfaktoren, um hämolytische  Proben zu verhindern: Heftiges Schütteln vermeiden, keine starken Erschütterungen während des Transportes der Blutprobe, bei Blutentnahme insbesondere aus liegenden Kathetern nur mittels Aspiration Blut entnehmen, großlumigere Kanülen verwenden.

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    Kann die Aktivierung der Thrombozyten während der Blutentnahme verursacht werden? Wenn ja, wie kann man den Effekt verringern?

    Durch Wahl der Entnahmetechnik Aspiration für die Blutentnahme kann ein langsamer und schonender Blutfluss gewährleistet werden. Damit ist auch ein geringstmöglicher Effekt auf die Thrombozyten gewährleistet.

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    Besteht bei der Zentrifugation ein Unterschied zwischen der g-Zahl und der Umdrehungszahl?

    Die g-Zahl steht für die relative Zentrifugalbeschleunigung (RZB ) und bildet das Verhältnis von Umdrehungszahl zu Schleuderradius der Zentrifuge. Die Werte lassen sich ineinander umrechnen, und zwar über die Formel: g-Zahl (=RZB)= 1,118*10-6*r*n2. r=Schleuderradius, n=Drehzahl (=Umdrehung/min), g=9,81m/s2 (=Erdbeschleunigung), RZB=relative Zentrifugalbeschleunigung.

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    Worin besteht der Unterschied zwischen einer Zentrifuge mit Festwinkelrotor und einer Zentrifuge mit Ausschwingrotor?

    Die Einsätze des Festwinkelrotors stehen in einem festen Winkel zur Rotationsachse (oft 30°) und verbleiben in diesem Winkel während der Zentrifugation. Die Einsätze des Ausschwingrotors hingegen sind nicht fest, bewegen sich zu Beginn der Zentrifugation in die senkrechte Position zur Rotationsachse und verbleiben dort. Nur so kann eine optimale Gel-Trennschicht erzielt werden.

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    Was kann ich bei schlechten Venenverhältnissen tun?

    Die Blutentnahme mittels Aspirationstechnik durchführen. Eine optimale Lösung ist die Blutentnahme mit Safety-Multifly®-Kanüle und S-Monovette®.

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    Ist die Position des Patienten von Bedeutung?

    Ja, sehr. Es soll beim Patienten in sitzender bzw. liegender Position Blut abgenommen werden. Vor der Blutentnahme soll der Patient 10 Min. sitzen und körperliche Aktivitäten vermeiden.

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    Welche Rolle spielt der Zeitpunkt der Blutentnahme?

    Der Zeitpunkt der Blutentnahme spielt eine wichtige Rolle für viele Laborparameter. So soll Blut üblicherweise morgens zwischen 7- 9 Uhr abgenommen werden und der Patient nüchtern (Wasser trinken erlaubt) sein. 

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    Wo finde ich weitere Informationen zum Thema Präanalytik?

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage im Bereich Service unter Publikationen.

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    Wie entsteht Hämolyse?

    Hämolyse entsteht durch die Schädigung der Zellmembran von Erythrozyten. Das dann frei werdende rote Hämoglobin (Hauptbestandteil der roten Blutkörperchen) kann je nach freigesetzter Menge die Analytik verschiedener Parameter stören.

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    Warum müssen Citrat S-Monovetten bis zur Nennmarkierung befüllt werden?

    Es kommt aufgrund von Unterfüllung zu einem falschen Verhältnis zwischen vorgelegtem Citrat und Blut und damit zu falschen Ergebnissen

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Citrat

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    Wieviel Blut muss mindestens in die S-Monovette® Citrat gefüllt werden?

    Zur Vermeidung von Fehlmessungen aufgrund von Unterfüllung wird ein exaktes Füllvolumen und damit ein korrektes Mischungsverhältnis empfohlen. 

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    Wie ist die S-Monovette® Citrat präpariert?

    Die S-Monovette® Citrat ist mit Tri-Natriumcitrat-Lösung präpariert, die 10% des Nennvolumens beträgt. Damit wird das für die Gerinnungsdiagnostik wichtige Verhältnis - 1 Teil Citrat + 9 Teile Blut - gewährleistet.

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    Was ist die empfohlene Zentrifugation für die S-Monovette® Citrat?

    Die empfohlene Zentrifugation für die S-Monovette® Citrat beträgt 1.800 x g  10 Min. bei Raumtemperatur.

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    Muss die S-Monovette® Citrat nach der Blutentnahme gemischt werden?

    Die S-Monovette® Citrat soll nach der Blutentnahme sorgfältig 8 - 10 mal über Kopf geschwenkt werden.

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    Was ist bei der Blutentnahme mit der Safety- Multifly®-Kanüle zu beachten?

    Bei der Blutentnahme mit einer Safety-Multifly®- Kanüle verbleibt Blut im Schlauch (sog. Totvolumen), wodurch das Blutvolumen in der ersten S-Monovette® reduziert wird. Soll zuerst oder ausschließlich eine S-Monovette® Citrat abgenommen werden, wird die vorherige Entnahme mit einem Leerröhrchen empfohlen, um eine Unterfüllung zu vermeiden.

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    Wie lange ist die S-Monovette® Citrat haltbar?

    Die S-Monovette® Citrat ist 15 Monate haltbar.

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EDTA

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    Kann Virusdiagnostik aus EDTA-Gel S-Monovetten gemessen werden?

    Studien zeigen eine deutlich bessere Wiederfindungsrate in EDTA-Gel S-Monovetten im Vergleich zu EDTA S-Monovetten.

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    Bei welcher g-Zahl soll EDTA für Blutgruppenbestimmungen zentrifugiert werden?

    Die empfohlene Zentrifugation für die S-Monovette® EDTA beträgt  2.000 x g  10 Min. bei Raumtemperatur.

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    Wofür steht EDTA K3?

    EDTA steht für Ethylendiamintetraacetat Tri Kalium. Es bindet Kalzium und verhindert somit die Gerinnung. Die Blutprobe bleibt flüssig.

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    Wie ist die S-Monovette® EDTA präpariert?

    Die S-Monovette® EDTA ist mit K3 EDTA präpariert.

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    Wie lange ist die S-Monovette® EDTA haltbar?

    Die S-Monovette® EDTA ist 18 Monate haltbar.

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    Was wird für Patienten mit antikoagulanz-induzierter Pseudothrombozytopenie empfohlen?

    Für diese Patienten wird die S-Monovette® ThromboExact empfohlen.

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    Muss die S-Monovette® EDTA gemischt werden?

    Zur optimalen Verteilung der Präparierung mit dem Blut muss die S-Monovette® EDTA sorgfältig über Kopf geschwenkt werden.

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Glukose

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    Muss die S-Monovette® Glukose gemischt werden?

    Zur optimalen Verteilung der Präparierung mit dem Blut muss die S-Monovette® Glukose sorgfältig über Kopf geschwenkt werden.

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    Wie lange ist die S-Monovette® Glukose haltbar?

    Die S-Monovette® Glukose ist 12 Monate haltbar.

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    Wie ist die S-Monovette® Glukose präpariert?

    Die S-Monovette® Glukose ist mit Fluorid und EDTA präpariert. 

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    Wie ist die S-Monovette® GlucoEXACT präpariert?

    Die S-Monovette® GlucoEXACT ist mit Citrat und Fluorid präpariert. 

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    Was ist der Unterschied zwischen der S-Monovette® Glukose und der S-Monovette® GlucoEXACT?

    Die beiden S-Monovetten unterscheiden sich in ihrer Präparierung und dadurch bedingt im Beginn der Glykolysehemmung. Die Glykolysehemmung tritt in der mit Blut gefüllten S-Monovette® GlucoEXACT sofort nach Blutentnahme ein, während die Hemmung in der nur mit NaF präparierten S-Monovette® nach ca. 2 Stunden einsetzt.

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Serum/Plasma

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    Wann sollte eine Gelpräparierung verwendet werden?

    Eine Gelpräparierung sollte verwendet werden, wenn eine stabile Barriere zwischen Blutkuchen und Serum sowie zwischen Blutzellen und Plasma für Transport und Lagerung gefordert ist. Aufgrund seiner Dichte bildet das Gel während der Zentrifugation eine Trennschicht zwischen Blutkuchen und Serum bzw. Blutzellen und Plasma aus, die eine stabile Barriere für Transport und Lagerung gewährleistet.

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    Wie schnell kann die S-Monovette® Serum / Serum-Gel nach der Blutentnahme zentrifugiert werden?

    Für optimale Serumqualität empfehlen wir, die S-Monovette® Serum / Serum-Gel mindestens 30 Min. aufrecht stehend zu lagern und erst dann zu zentrifugieren.

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    Kann die mit Gel präparierte S-Monovette® re-zentrifugiert werden?

    Nach Ausbildung der Gelbarriere wird ein erneutes Zentrifugieren nicht empfohlen, da hierdurch die Barrierewirkung der Geltrennschicht nicht mehr sichergestellt ist.

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    Ist ein Gerinnungsaktivator in der S-Monovette® Serum?

    Ja, auf den Granulatkügelchen, die sich in den S-Monovetten befinden, ist ein Silikat aufgebracht.

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    Aus welchem Material besteht das Gel?

    Das Gel der S-Monovette® besteht aus einem Polyacrylester, welches aufgrund der Dichte während der Zentrifugation eine stabile Trennschicht ausbildet

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    Was ist bei der Zentrifugation von S-Monovetten mit Gel zu beachten?

    Um eine gleichmäßig ausgebildete Trennschicht zu erzielen  ist darauf zu achten, dass die Zentrifugation in einer Zentrifuge mit Ausschwingrotor erfolgt. Die Serum-Gel S-Monovette® ist bei 2.500xg 10 Min. und die Plasma-Gel S-Monovette® bei 2.500xg 15 Min. oder 3000xg 10 Min. jeweils bei Raumtemperatur zu zentrifugieren.

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    Warum enthält die S-Monovette® Serum und die S-Monovette® Plasma Kunststoffgranulat?

    Das Kunststoffgranulat ist mit der jeweiligen Präparierung beschichtet und unterstützt den Mischvorgang zwischen Blut und Präparierung.

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    Können Schwermetalle aus der S-Monovette® Serum oder S-Monovette® Plasma bestimmt werden?

    Für die Bestimmung von Schwermetallen wird die S-Monovette® Metallanalytik Art. Nr. 01.1604.400 in Kombination mit der Safety-S-Monovette®-Kanüle für die Metallanalytik Art. Nr. 85.1162.600 empfohlen. Die S-Monovette® Serum und S-Monovette® Heparin sind für die Bestimmung von Schwermetallen nicht evaluiert.

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    Wie lange ist die S-Monovette® Serum haltbar?

    Die S-Monovette® Serum ist 36 Monate haltbar.

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    Wie lange ist die S-Monovette® Lithium-Heparin haltbar?

    Die S-Monovette® Lithium-Heparin ist 36 Monate haltbar.

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Spezial

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    Welche S-Monovette® wird für die oGTT Bestimmung empfohlen?

    Es wird die S-Monovette® GlucoEXACT empfohlen.

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    Welche S-Monovette® kann für die Bestimmung von Schwermetallen verwendet werden?

    Für die Bestimmung von Schwermetallen wird die S-Monovette® Metallanalytik Art. Nr. 01.1604.400 in Kombination mit der Safety-Kanüle für die Metallanalytik Art. Nr. 85.1162.600 empfohlen. Die normale S-Monovette® Serum und S-Monovette® Heparin sind für die Bestimmung von Schwermetallen nicht evaluiert.

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    Kann eine Antikoagulantien-(EDTA, Citrat oder Heparin) induzierte Pseudothrombozytopenie mit der S-Monovette® ThromboExact festgestellt werden?

    Ja, die S-Monovette® ThromboExact ist speziell für die Antikoagulantien-induzierte Pseudothrombozytopenie entwickelt worden. Bei einer niedrigen Thrombozytenzahl aus EDTA-Blut kann über die S-Monovette® ThromboExact herausgefunden werden, ob die Thrombozytenzahl falsch niedrig ist und es sich um eine Antikoagulantien-induzierte Pseudothrombozytopenie oder um eine wahre niedrige Thrombozytenzahl handelt.

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    Kann die S-Monovette® CTAD für die Routine-Gerinnungsdiagnostik genutzt werden?

    Die folgenden Routine-Gerinnungsparameter können aus der S-Monovette® CTAD gemessen werden: aPTT, PTZ (Quick), Fibrinogen, Thrombinzeit, AT3 und Protein C. Alle weiteren Parameter müssen individuell dafür ausgetestet werden.

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    Welche S-Monovette® wird für die Thrombozytenfunktionsdiagnostik empfohlen?

    Es gibt die S-Monovette® Hirudin, die für das Gerät Multiplate von Roche (ehemals Verum Diagnostica) entwickelt wurde sowie die S-Monovette® PFA100, die für das Gerät PFA100 / PFA200 von Siemens konzipiert wurde. Beide S-Monovetten können für die spezielle Thrombozytenfunktions-Diagnostik eingesetzt werden.

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    Welche S-Monovette® wird für die Bestimmung von Homocystein empfohlen?

    Es wird die S-Monovette® Homocystein HCY-Z-Gel empfohlen, die bis zu 96 Stunden nach der Blutentnahme die HCY-Konzentration stabilisiert.

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Blutentnahme mit der S-Monovette®

Blutentnahme mit der S-Monovette®